Hi,
befinde mich gerade auf einer sehr gemuetlichen Terasse in unserem Youthhostel. Die Unterkunft ist sehr modern und komfortabel eingerichtet, Parkplatz fuer unseren Flitzer und Wlan sind bei einem Preis von 24 Dollar inkludiert und die Lage ist auch ganz gut! Wie sich das rechnet? Nimm ein 5 mal 5 Meter Zimmer, stell 16 Betten rein und veranschlage eine Dusche und ein Klo fuer das ganze Stockwerk...
So viel zu unserer Wohnsituation, mein Gesundheitszustand hat sich dramatisch verbessert. Kein Fieber mehr und der erste Tag mit richtig Apetit: Zu Mittag ein ganzes Subwaysandwich(von dem ich normal grad die haelfte schaffen wuerde) und jetzt am Abend eine riesige Portion Spaghetti im Banana Bungalow fuer 5 Dollar inklusive all you can drink Beer....;-)
Ansonsten haben wir uns heute Downtown und den obligatorischen Hollywood Boulevard angeschaut. Urspruenglich wollten wir ja zu den x Games, aber haben die Organisation der Karten nicht auf die Reihe bekommen. Vielleicht wirds ja morgen was, wobei als Alternative auch das Fussballspiel La Galaxy gegen Barcelona in Frage kommen wuerde, so wir die Karten noch bekommen.
Ich muss jetzt meinen Bericht beenden, da erstens mein Akku gleich aus ist und ich mein Aufladegeraet in San Diego vergessen hab (daher und aus anderen Gruenden werden wir noch einmal nach San Diego zurueck..) und zweitens weil die Party hier grad in Fahrt kommt und bereits der Live Dj im Youthhostel auflegt! - WO GIBTS DENN DAS? -
Hang Loose,
chris
Freitag, 31. Juli 2009
On the road again
Nachdem wir unser Auto erst um 17.00 abholen konnten, haben wir dem Balboa Park noch einen Besuch abgestattet, der wirklich sehenswert ist. Von dort sind wir dann zur Alamo Car Rental Station gefahren, wo uns der Typ versucht hat, alles mögliche anzudrehen, vom Cabrio über den Minivan bis zum fetten SUV, GPS wollte er uns auch besorgen, war uns aber alles zu teuer.
Wir haben dann einen sehr feinen Toyota Rav4 in weiß bekommen, auf dessen Dachträger wir unser Surfboard problemlos befestigen konnten, jawohl, Surfstyle. Das kann schon was.
Dann sind wir etwa 2 Stunden über den Highway 5 nach Nordem Richtung LA gefahren und haben uns die Landschaft angesehn.
Das Fahren mit Automatikautos funktioniert grundsätzlich ganz gut, allerdings nur, wenn ich auch mit dem rechten Fuß bremse. Mit dem linken Fuß bekommt jede kleine Bremsung schnell einmal den Touch einer Vollbremsung ... sehr uncool! Ich fürchte die Feinmotorik in meinem linken Fuß muss sich erst von Kupplung auf Bremse umstellen.
Gestern Abend haben wir nicht mehr viel gemacht, und was der heutige Tag zu bieten hat, werden wir noch sehen.
Wir haben dann einen sehr feinen Toyota Rav4 in weiß bekommen, auf dessen Dachträger wir unser Surfboard problemlos befestigen konnten, jawohl, Surfstyle. Das kann schon was.
Dann sind wir etwa 2 Stunden über den Highway 5 nach Nordem Richtung LA gefahren und haben uns die Landschaft angesehn.
Das Fahren mit Automatikautos funktioniert grundsätzlich ganz gut, allerdings nur, wenn ich auch mit dem rechten Fuß bremse. Mit dem linken Fuß bekommt jede kleine Bremsung schnell einmal den Touch einer Vollbremsung ... sehr uncool! Ich fürchte die Feinmotorik in meinem linken Fuß muss sich erst von Kupplung auf Bremse umstellen.
Gestern Abend haben wir nicht mehr viel gemacht, und was der heutige Tag zu bieten hat, werden wir noch sehen.
Donnerstag, 30. Juli 2009
Leaving San Diego

Da ich mich nun wieder einigermassen bewegen kann, sitzen wir gerade auf der Terasse des Youthhostels und bereiten uns auf die Fahrt nach Los Angeles vor. Ich duerfte vermutlich die letzten 2 Tage eine schlechte Mischung aus Hangover, Sonnenstich und Grippe erwischt haben und lag daher gestern den ganzen Tag im Bett um das Fieber in den Griff zu bekommen. Heute morgen hatte ich erfreulicherweise nur mehr 37,2 Grad Koerpertemperatur und Kopf- und Halsschmerzen sind deutlich geringer.
Leider bekommen wir unser Mietauto erst um 17.00 und mussten bereits um 11.00 im Youthhostel auschecken. Daher hat Andi die letzten 2 Stunden noch einmal sein Glueck am Surfboard versucht und nach einer kleinen Jause werden wir in die Stadt fahren, um anschliessend unser Mietauto zu holen. Mit diesem treten wir dann die Fahrt nach Los Angeles an, wo bereits ein uns empfohlenes Youthhostel auf uns wartet.
Abschliessend war San Diego eine sehr gemuetliche Lifestyle-Stadt mit freundlichen Menschen und ein guter Spot um Surfen zu lernen.
Hoffentlich bin ich bald wieder ganz fit um unsere Reise voll geniessen zu koennen. Das naechste Lebenszeichen werdet ihr dann schon von LA bekommen.
Liebe Gruesse an Freunde und Familie!
chris
Mittwoch, 29. Juli 2009
Hang Loose
Irgendwie haben wir die letzten Tage fast nur noch surfend verbracht. Gestern haben wir uns vorerst ein Board gekauft, ein praktisch neues 7' 2'' in Shortboard-shape von Nezzy, dass Chris von 300 auf 250 untergehandelt hat. Jawohl, das bedeutet wir sind 5 x Essen im Plus!! Ich hoffe wir können davon bald a Photo reinstellen, das Ding schaut sehr geil aus.
Chris hatte davon allerdings recht wenig, da er mit einem ungewöhnlich heftigen Hangover zu kämpfen hatte. Wieder einmal dazugelernt, nie mit einer Tschechin Vodka trinken gehn. Andererseits, hatte der Abend auch gute Seiten ...
Auf jeden Fall war am nächsten Tag nicht viel mit ihm anzufangen. Zum Glück ist er so schlank, sonst wäre er von den Greenpeaceaktivisten sicher zurück ins Meer geschoben worden, so ist er nur den ganzen Tag am Strand gelegen, während ich das neue Board ausprobiert habe. Allerdings wars mit dem Ding net ganz so leicht. Mir hat leider oft die Kraft gefehlt die Welle anzupaddeln, oder wenn ich sie erwischt hab, mich aufzurichten. Ist zwar peinlich, ist aber so.
Jetzt sind wir zwar stolze Sufboardbesitzer, leider keine stolzen Autobesitzer. Da der Autokauf einfach zu viel Zeit und Nerven kostet, haben wir schweren Herzens beschlossen uns ein Auto zu mieten. Also Mamas und Papas, damit sind wir zumindest auf der sicheren Seite.
Das Auto werden wir morgen abholen und dann nach Los Angeles zu den X-Games aufbrechen, Juhuu!
Vorausgesetzt natürlich, dass Chris wieder fit ist. Der hat sich gestern vermutlich einen Sonnenstich zugezogen, da er ja den ganzen Tag nur am Strand gelegen ist, und weder gegessen noch getrunken hat. Jetzt liegt er leider mit Fieber im Zimmer und kommt zumindest langsam wieder zu Kräften.
Wir schaun jetzt noch zum Farmers Market runter, der direkt in der Straße vor dem Hostel stattfindet, kosten uns durch die guten Sachen und werden vermutlich an Kukuruz fürs Abendessen besorge, sehr Nice!
Ahja, heute hat das Surfen ziemlich gut funktioniert. Ich hab jede Welle die ich angepaddelt hab erwischt, bin immer gut aufgekommen, nur dann hats mich ein paar mal erwischt. Ich erinner mich da ungern an ein 6er Set an ziemlich großen Wellen, von denen ich die zweite genommen hab. Die hat mich leider recht bald unsanft abgeworfen, naja und dann ist die nächste gekommen, und die nächste, und ...
Schönen Abend oder guten Morgen,
Andi
Chris hatte davon allerdings recht wenig, da er mit einem ungewöhnlich heftigen Hangover zu kämpfen hatte. Wieder einmal dazugelernt, nie mit einer Tschechin Vodka trinken gehn. Andererseits, hatte der Abend auch gute Seiten ...
Auf jeden Fall war am nächsten Tag nicht viel mit ihm anzufangen. Zum Glück ist er so schlank, sonst wäre er von den Greenpeaceaktivisten sicher zurück ins Meer geschoben worden, so ist er nur den ganzen Tag am Strand gelegen, während ich das neue Board ausprobiert habe. Allerdings wars mit dem Ding net ganz so leicht. Mir hat leider oft die Kraft gefehlt die Welle anzupaddeln, oder wenn ich sie erwischt hab, mich aufzurichten. Ist zwar peinlich, ist aber so.
Jetzt sind wir zwar stolze Sufboardbesitzer, leider keine stolzen Autobesitzer. Da der Autokauf einfach zu viel Zeit und Nerven kostet, haben wir schweren Herzens beschlossen uns ein Auto zu mieten. Also Mamas und Papas, damit sind wir zumindest auf der sicheren Seite.
Das Auto werden wir morgen abholen und dann nach Los Angeles zu den X-Games aufbrechen, Juhuu!
Vorausgesetzt natürlich, dass Chris wieder fit ist. Der hat sich gestern vermutlich einen Sonnenstich zugezogen, da er ja den ganzen Tag nur am Strand gelegen ist, und weder gegessen noch getrunken hat. Jetzt liegt er leider mit Fieber im Zimmer und kommt zumindest langsam wieder zu Kräften.
Wir schaun jetzt noch zum Farmers Market runter, der direkt in der Straße vor dem Hostel stattfindet, kosten uns durch die guten Sachen und werden vermutlich an Kukuruz fürs Abendessen besorge, sehr Nice!
Ahja, heute hat das Surfen ziemlich gut funktioniert. Ich hab jede Welle die ich angepaddelt hab erwischt, bin immer gut aufgekommen, nur dann hats mich ein paar mal erwischt. Ich erinner mich da ungern an ein 6er Set an ziemlich großen Wellen, von denen ich die zweite genommen hab. Die hat mich leider recht bald unsanft abgeworfen, naja und dann ist die nächste gekommen, und die nächste, und ...
Schönen Abend oder guten Morgen,
Andi
Montag, 27. Juli 2009
Surf in USA!!!
Da man hier in San Diego anscheinend ein Aussenseiter ist, wenn man nicht mit einem Surfbord, Longboard oder sonstigem Board unter dem Arm oder unter den Fuessen daher chilled, haben wir uns entschlossen surfen zu lernen. Um den Erfolg kurz und pregnant zu beschreiben: Das Surfbrett unter dem Arm zu tragen und durch die Newport Av zum Strand zu schlendern funktioniert schon ganz gut...
Der Teil mit dem Board unter den Fuessen sieht leichter aus als er ist, aber fuer uns als Snowboardlehrer natuerlich machbar. Vor allem das Softboard fuer Anfaenger erlaubt ein schnelles Erfolgserlebnis!
Im direkten Zweikampf stellte sich bald heraus, dass ich besser im rauspaddeln war und Andi im reinsurfen, so dass Andi eine gute Stunde vor mir wieder im Jugendhotel einlief.
Zusammenfassend hat uns das Surfen und mit dem Brett cool herum schlendern also sehr gut gefallen. Vielleicht kaufen wir uns zusammen ein gebrauchtes Board fuer den weiteren Tripp.
Ansonsten werden wir heute noch eine Runde Bierbong mit den Kollegas im Jugendhotel spielen und morgen hoffentlich die Mission Autokauf/Automiete voranbringen.
Liebe Gruesse an alle Freunde und Familie aus San Diego!
chris
PS: Das gratis Internet ueber Wlan ist wirklich genial, so wie auch mein neues Netbook, bei dem allerdings ein paar Buchstaben fehlen, da in NY gekauft.
Der Teil mit dem Board unter den Fuessen sieht leichter aus als er ist, aber fuer uns als Snowboardlehrer natuerlich machbar. Vor allem das Softboard fuer Anfaenger erlaubt ein schnelles Erfolgserlebnis!
Im direkten Zweikampf stellte sich bald heraus, dass ich besser im rauspaddeln war und Andi im reinsurfen, so dass Andi eine gute Stunde vor mir wieder im Jugendhotel einlief.
Zusammenfassend hat uns das Surfen und mit dem Brett cool herum schlendern also sehr gut gefallen. Vielleicht kaufen wir uns zusammen ein gebrauchtes Board fuer den weiteren Tripp.
Ansonsten werden wir heute noch eine Runde Bierbong mit den Kollegas im Jugendhotel spielen und morgen hoffentlich die Mission Autokauf/Automiete voranbringen.
Liebe Gruesse an alle Freunde und Familie aus San Diego!
chris
PS: Das gratis Internet ueber Wlan ist wirklich genial, so wie auch mein neues Netbook, bei dem allerdings ein paar Buchstaben fehlen, da in NY gekauft.
Gemma uns amoi a Auto kaufen...

Auch wenn wir diese Episode lieber unter Verschluss halten und einfach nur vergessen wollten, lassen wir euch doch daran teilheiben. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Was sol ich sagen, zumindest Lernpotential hatte dieser Tag genug.
Lektion1: Niemals in ein Taxi steigen und dem Taxifahrer einfach eine Adresse nennen, von der du keine Ahnung hast wie weit sie entfernt ist, ohne zu fragen wieviel das in etwa kosten kann.
Beim Taxameterstand von 20 Dollar waren wir noch guter Dinge. Bei 30 habe ich langsam begonnen mit den Fingern nervös auf den Sitz zu trommeln. Bei 40 war ich kurz davor das Taxi mit einer eingesprungenen Rolle zu verlassen und bei 50 Dollar sind wir dann angekommen Baba Mittagessen und Abendessen.
Da standen wir nun in der Mile of Cars, die sich in etwa mit der Kärtnerstraße in Graz vergleichen lässt. Links und rechts riesige Autohäuser und wir mittendrin, statt nur dabei.
Wir sind einfach nur mal durchspaziert und haben uns die Autos angesehen, und wurden von den Verkäufern echt freundlich beraten. Leider hatten die ersten paar Häuser keine Autos für unser Budget.
Dann der erste Lichtblick, 1999 Ford Explorer in Weinrot, Allrad, 260 PS, Ledergarnitur, die hintere Sitzreihe zum Umklappen, und noch in einem echt guten Zustand. Wir haben mit dem Verkäufer gesprochen, und da hat sich alles gut angehört. Leider ist der Preis von 5000 Dollar etwas hoch. Mal schaun was sich da noch machen lässt ...
Wir waren auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Beim nächsten Autohaus haben wir einen GMC Suburban von 1997 gesehn, ein echt fettes Auto, allerdings in einem wesentlich schlechteren Zustand als der Ford. Preislich natürlich um einiges günstiger.
Ok, ich muss jetz Frühstücken gehn, First come, first serve. Bis später.
lg Andi
Was sol ich sagen, zumindest Lernpotential hatte dieser Tag genug.
Lektion1: Niemals in ein Taxi steigen und dem Taxifahrer einfach eine Adresse nennen, von der du keine Ahnung hast wie weit sie entfernt ist, ohne zu fragen wieviel das in etwa kosten kann.
Beim Taxameterstand von 20 Dollar waren wir noch guter Dinge. Bei 30 habe ich langsam begonnen mit den Fingern nervös auf den Sitz zu trommeln. Bei 40 war ich kurz davor das Taxi mit einer eingesprungenen Rolle zu verlassen und bei 50 Dollar sind wir dann angekommen Baba Mittagessen und Abendessen.
Da standen wir nun in der Mile of Cars, die sich in etwa mit der Kärtnerstraße in Graz vergleichen lässt. Links und rechts riesige Autohäuser und wir mittendrin, statt nur dabei.
Wir sind einfach nur mal durchspaziert und haben uns die Autos angesehen, und wurden von den Verkäufern echt freundlich beraten. Leider hatten die ersten paar Häuser keine Autos für unser Budget.
Dann der erste Lichtblick, 1999 Ford Explorer in Weinrot, Allrad, 260 PS, Ledergarnitur, die hintere Sitzreihe zum Umklappen, und noch in einem echt guten Zustand. Wir haben mit dem Verkäufer gesprochen, und da hat sich alles gut angehört. Leider ist der Preis von 5000 Dollar etwas hoch. Mal schaun was sich da noch machen lässt ...
Wir waren auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Beim nächsten Autohaus haben wir einen GMC Suburban von 1997 gesehn, ein echt fettes Auto, allerdings in einem wesentlich schlechteren Zustand als der Ford. Preislich natürlich um einiges günstiger.
Ok, ich muss jetz Frühstücken gehn, First come, first serve. Bis später.
lg Andi
Wellen lesen
Vom Lindbergh Airport in San Diego gings mit dem Taxi, dass das Ocean Beach International Youth Hostel bezahlt hat, zu besagtem Hostel. Das Hostel liegt in einer sehr gemütlichen Straße, die links und rechts von Bars, kleinen Restaurants und Shops gesäumt ist und ist etwa 200 m vom Strand entfernt. Sehr geile Lage, sehr gemütliches Hostel, echt empfehlenswert. Die Leute sind cool drauf, es gibt lustige Aktivitäten und das Frühstück, Eierspeis, Toasts, Pancakes, a komisches Haferflockenmüsli, ist echt genial. Genau der richtige Start in den Tag.
Im Gegensatz dazu stand leider unser Mittagessen. An dieser Stelle möchten wir eine offizielle Warnung an alle San Dieigo-Reisenden aussprechen: Nehmt euch keinen Sloppy Joe Burger in der Newport Avenue. Nur um sicher zu gehen, nehmt euch keinen Sloppy Joe Burger in der Newport Avenue. Pfuideibel war das grauslig...
Im Hostel angekommen, eingecheckt und dann natürlich den Strand ausgecheckt.
Punkt 1: Nach Bunanis Ausschau halten.
Punkt 2: Die Wellen lesen ...
Punkt 2 ging definitiv an das Meer. Wir haben versucht die Wellen einfach so zu surfen, und ich muss sagen dass die Dinger ganz schön groß sind. Wir haben ohne Surfboards schon so viel Wasser geschluckt, wie das wohl mit den Surfboards wird.
Den Abend haben wir damit verbracht, was man in hostels halt so macht ...
Im Gegensatz dazu stand leider unser Mittagessen. An dieser Stelle möchten wir eine offizielle Warnung an alle San Dieigo-Reisenden aussprechen: Nehmt euch keinen Sloppy Joe Burger in der Newport Avenue. Nur um sicher zu gehen, nehmt euch keinen Sloppy Joe Burger in der Newport Avenue. Pfuideibel war das grauslig...
Im Hostel angekommen, eingecheckt und dann natürlich den Strand ausgecheckt.
Punkt 1: Nach Bunanis Ausschau halten.
Punkt 2: Die Wellen lesen ...
Punkt 2 ging definitiv an das Meer. Wir haben versucht die Wellen einfach so zu surfen, und ich muss sagen dass die Dinger ganz schön groß sind. Wir haben ohne Surfboards schon so viel Wasser geschluckt, wie das wohl mit den Surfboards wird.
Den Abend haben wir damit verbracht, was man in hostels halt so macht ...
Sonntag, 26. Juli 2009
Die Odyssee
5 Uhr mist, aufstehen. "*°!'#&%" die Koffer sind noch nicht gepackt. Zähneputzen, anziehen, Koffer packen, runter in die Küche Sandwich machen, raus aus dem Hostel, die 94th Avenue rauf zur Lexington, zwei Blocks nördlich zur U-Bahn und dann runter. Metrocard besorgt, die Dame am Schalter gefragt wie wir am Besten zum JFK kommen und dann wären wir in unserer Panik fast Richtung Uptown statt Downtown gefahren, wenn uns die Dame nicht über Lautsprecher gesagt hätte, dass wir in die falsche Richtung unterwegs waren.
Dann auf die U-Bahn warten. Das hat schon recht lang gedauert, da waren wir aber noch recht zuversichtlich. Wir waren uns nicht ganz sicher, wo wir umsteigen sollten, da über den Fahrplan anderes ersichtlich war, als uns die Dame am Schalter gesagt hat. 3 Mädels, die auch mit Gepäck in der U-Bahn gefahren sind sind wesentlich früher raus als wir und wir haben uns schon gefragt, ob die was wissen, das wir nicht wissen ... Egal, stick to the plan. Fulton Street raus, und dort auf den A Train warten ... und warten ... und warten. Verflixt, der ist einfach nicht gekommen. Als wir schon überlegt haben, ob wir nicht aufs Taxi umteigen sollten, ist der A Train gekommen. 07.30 und laut Auskunft dauert die Fahrt zum JFK sicher länger als eine Stunde ...
Dann sitzen wir also im Zug und werden langsam nervös, der A Train hat nämlich eine Abzweigung, und wir hatten keine Ahnung, welche Route der Zug nehmen sollte, vor der Abzweigung schnell alles Gepäck nach Rechts, Gewichtsverlagerung, damit wir auch nach rechts kommen. Yes, da waren wir jetzt richtig zuversichtlich, doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
Mit dem Airport Train noch schnell zum Terminal 3, noch gemütliche 45 Minuten bis um Abheben und wir geben unseren Buchungscode in den Check-In-Computer:
"You are too late to check in your luggage!" Arrgh, das gibts nicht, scheisse. Wir fragen eine Dame vom Bodenpersonal was wir machen können.
"I am sorry, you can't check in your luggage, you can either get your flight and try to arrange the transport of your luggage, or you can wait in the line (the very long line hätte besser gepasst) and see if you can get on a later flight!"
Das war jetzt richtig scheisse, doch da hatte das Schicksal nicht mit Chris gerechnet. Der ist zu einem andren Typen vom Bodenpersonal hin, hat den ins Gespräch genommen und dann sind wir schon ganz vorne in der Schlange gestanden, haben unser Gepäck eingecheckt, und 15 Dollar pro Gepäckstük gezahlt, verdammte Gauner, war uns in dem Moment aber egal, wir wollten nur den Flug kriegen. Dann sehen wir beim Gate, dass der Flug überbucht ist ... Oh oh, nicht gut. Wir sind dann aber problemlos mitgekommen und sitzen im Flieger und wundern uns, warum der so verspätet abhebt. Wir scherzen noch herum, dass wahrscheinlich wir dran schuld sind, und in Gedanken schon die Durchsage hören: "Tut uns leid, dass wir uns verspäten. Bedanken können Sie sich bei den beiden Herren auf den Plätzen 16 D und E. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug" Bis wir aus dem Augenwinkel sehen, dass noch ein Gepäckswagerl kommt, und unsere Koffer als letztes in die Maschine transportiert werden. Yeah, unser Gepäck hats auch geschafft.
San Diego, wir kommen.
Dann auf die U-Bahn warten. Das hat schon recht lang gedauert, da waren wir aber noch recht zuversichtlich. Wir waren uns nicht ganz sicher, wo wir umsteigen sollten, da über den Fahrplan anderes ersichtlich war, als uns die Dame am Schalter gesagt hat. 3 Mädels, die auch mit Gepäck in der U-Bahn gefahren sind sind wesentlich früher raus als wir und wir haben uns schon gefragt, ob die was wissen, das wir nicht wissen ... Egal, stick to the plan. Fulton Street raus, und dort auf den A Train warten ... und warten ... und warten. Verflixt, der ist einfach nicht gekommen. Als wir schon überlegt haben, ob wir nicht aufs Taxi umteigen sollten, ist der A Train gekommen. 07.30 und laut Auskunft dauert die Fahrt zum JFK sicher länger als eine Stunde ...
Dann sitzen wir also im Zug und werden langsam nervös, der A Train hat nämlich eine Abzweigung, und wir hatten keine Ahnung, welche Route der Zug nehmen sollte, vor der Abzweigung schnell alles Gepäck nach Rechts, Gewichtsverlagerung, damit wir auch nach rechts kommen. Yes, da waren wir jetzt richtig zuversichtlich, doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
Mit dem Airport Train noch schnell zum Terminal 3, noch gemütliche 45 Minuten bis um Abheben und wir geben unseren Buchungscode in den Check-In-Computer:
"You are too late to check in your luggage!" Arrgh, das gibts nicht, scheisse. Wir fragen eine Dame vom Bodenpersonal was wir machen können.
"I am sorry, you can't check in your luggage, you can either get your flight and try to arrange the transport of your luggage, or you can wait in the line (the very long line hätte besser gepasst) and see if you can get on a later flight!"
Das war jetzt richtig scheisse, doch da hatte das Schicksal nicht mit Chris gerechnet. Der ist zu einem andren Typen vom Bodenpersonal hin, hat den ins Gespräch genommen und dann sind wir schon ganz vorne in der Schlange gestanden, haben unser Gepäck eingecheckt, und 15 Dollar pro Gepäckstük gezahlt, verdammte Gauner, war uns in dem Moment aber egal, wir wollten nur den Flug kriegen. Dann sehen wir beim Gate, dass der Flug überbucht ist ... Oh oh, nicht gut. Wir sind dann aber problemlos mitgekommen und sitzen im Flieger und wundern uns, warum der so verspätet abhebt. Wir scherzen noch herum, dass wahrscheinlich wir dran schuld sind, und in Gedanken schon die Durchsage hören: "Tut uns leid, dass wir uns verspäten. Bedanken können Sie sich bei den beiden Herren auf den Plätzen 16 D und E. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug" Bis wir aus dem Augenwinkel sehen, dass noch ein Gepäckswagerl kommt, und unsere Koffer als letztes in die Maschine transportiert werden. Yeah, unser Gepäck hats auch geschafft.
San Diego, wir kommen.
Sightseeing
Für diesen Tag war etwas Sightseeing geplant. Nach einem reichhaltigen, wenn qualitativ auch etwas mangelhaftem Frühstück im Hostel sind wir Richtung Downtown Manhatten gefahren und haben und dort die wichtigsten Dinge angeschaut, Times Square, Rockefeller Plaza, Broadway, dann ab in den Süden von Manhatten. Zu den schönsten Plätzen in New York gehört definitiv das Irish Hunger Memorial (http://www.inetours.com/New_York/Pages/Irish_Hunger.html) und gleich daneben gelegen das World Financial Center mit einer sehr schönen Lobby und teurem Eis, das Chris den Rest gegeben hat.: "Baba Abendessen"
In der Nähe haben wir dann auch ein gutes Elektronikgeschäft entdeckt, bei dem wir uns mit Netbook (Chris) und Digicam (Andi) eingedeckt haben. Danach gings zurück ins Hostel, wo wir uns Spaghetti gekocht und uns aufs Fortgehn vorbereitet haben.
Wir waren im Tonic East verabredet, bei dem der Türsteher alle Leute ausweistechnisch gecheckt hat, und wir uns schon gefragt haben, ob man da über 30 sein muss um hineinzukommen. War dann aber nicht so, er hat unsren Ausweis gecheckt und gemeint: "Graz, I have been in there a couple of times like 26 years ago. I have been to Hauptplatz, Jakominiplatz and I lived in the Puchstraße." Crazy!
Im Tonic East haben wir dann nach und nach einige Leute getroffen, die mit mir im Camp gearbeitet haben, was sehr cool war. Leider mussten wir schon recht früh zurück ins Hostel, weil unser Flug um 08.30 am JFK losging und wir um 5 aufstehen mussten ...
In der Nähe haben wir dann auch ein gutes Elektronikgeschäft entdeckt, bei dem wir uns mit Netbook (Chris) und Digicam (Andi) eingedeckt haben. Danach gings zurück ins Hostel, wo wir uns Spaghetti gekocht und uns aufs Fortgehn vorbereitet haben.
Wir waren im Tonic East verabredet, bei dem der Türsteher alle Leute ausweistechnisch gecheckt hat, und wir uns schon gefragt haben, ob man da über 30 sein muss um hineinzukommen. War dann aber nicht so, er hat unsren Ausweis gecheckt und gemeint: "Graz, I have been in there a couple of times like 26 years ago. I have been to Hauptplatz, Jakominiplatz and I lived in the Puchstraße." Crazy!
Im Tonic East haben wir dann nach und nach einige Leute getroffen, die mit mir im Camp gearbeitet haben, was sehr cool war. Leider mussten wir schon recht früh zurück ins Hostel, weil unser Flug um 08.30 am JFK losging und wir um 5 aufstehen mussten ...
Samstag, 25. Juli 2009
New York, die Stadt die niemals schläft


So, New York schläft zwar nicht, Andi und Chris dafür umso mehr. Den ersten Halbtag in New York haben wir leider ziemlich müde im Hostel verbracht. Um etwa 19.00 New Yorker Zeit, also etwa 03.00 MEZ wollte ich mir noch einen Film ansehen, um wenigstens bis halb Zehn aufzubleiben und den Jetlag so zu überwinden, nachdem ich allerdings nach 3o Minuten Film 4 mal eingeschafen war, habe ich doch beschlossen schlafen zu gehn...
lg Andi
lg Andi
Frankfurt
Frankfurt ist recht schnell abgehandelt, wir sind gut angekommen, und haben uns auf den Weg in die Jugendherberge gemacht, sehr schoen am Main gelegen knapp am Zentrum, passte perfekt.
Frankfurt hat einen wunderschoenen Platz, vielleicht Hauptplatz, sehr mittelalterlich und eine Gelateria mit traumhaft gutem Kokoseis.
Wer eine Destination fuer einen romatnischen Kurzurlaub sucht ist in Frankfurt an der richtigen Stelle. Am Mainufer ist es super zum Pikniken ... und Biertrinken.
Unpraktisch war leider nur, dass unser Flug am nächsten Tag um 8 Uhr gegangen ist, und uns nahe gelegt wurde 2,5 stunden vorher am Flughafen zu sein. Deswegen durften wir um 04.30 aus den Federn springen um zum Flughafen zu kommen.
Fazit: Nächstes Mal bucht Chris die Flüge.
auf gehts nach New York
Frankfurt hat einen wunderschoenen Platz, vielleicht Hauptplatz, sehr mittelalterlich und eine Gelateria mit traumhaft gutem Kokoseis.
Wer eine Destination fuer einen romatnischen Kurzurlaub sucht ist in Frankfurt an der richtigen Stelle. Am Mainufer ist es super zum Pikniken ... und Biertrinken.
Unpraktisch war leider nur, dass unser Flug am nächsten Tag um 8 Uhr gegangen ist, und uns nahe gelegt wurde 2,5 stunden vorher am Flughafen zu sein. Deswegen durften wir um 04.30 aus den Federn springen um zum Flughafen zu kommen.
Fazit: Nächstes Mal bucht Chris die Flüge.
auf gehts nach New York
Mittwoch, 22. Juli 2009
Auf geht's, ab geht's ...
So, die Koffer sind gepackt, wir sind bereit.
Erst noch einmal gut österreichisch Mittagessen und dann gehts ab nach Frankfurt. Dort wird gefeiert bis der morgen graut, und unser Flugzeug um 08.05 über den großen Teich abhebt.
In diesem Sinne Baba an alle und Danke für die Glückwünsche, guten Ratschläge, die Tränen unser zahlreichen weiblichen Fans und für die Geschenke! Das alles macht uns den Abschied leichter.
Jetzt bleibt uns nur noch eins zu sagen: Mütter sperrt die Töchter ein, Chris und Andi sind unterwegs!
lg Andi und Chris
Erst noch einmal gut österreichisch Mittagessen und dann gehts ab nach Frankfurt. Dort wird gefeiert bis der morgen graut, und unser Flugzeug um 08.05 über den großen Teich abhebt.
In diesem Sinne Baba an alle und Danke für die Glückwünsche, guten Ratschläge, die Tränen unser zahlreichen weiblichen Fans und für die Geschenke! Das alles macht uns den Abschied leichter.
Jetzt bleibt uns nur noch eins zu sagen: Mütter sperrt die Töchter ein, Chris und Andi sind unterwegs!
lg Andi und Chris
Abonnieren
Kommentare (Atom)