Montag, 27. Juli 2009

Gemma uns amoi a Auto kaufen...


Auch wenn wir diese Episode lieber unter Verschluss halten und einfach nur vergessen wollten, lassen wir euch doch daran teilheiben. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Was sol ich sagen, zumindest Lernpotential hatte dieser Tag genug.

Lektion1: Niemals in ein Taxi steigen und dem Taxifahrer einfach eine Adresse nennen, von der du keine Ahnung hast wie weit sie entfernt ist, ohne zu fragen wieviel das in etwa kosten kann.

Beim Taxameterstand von 20 Dollar waren wir noch guter Dinge. Bei 30 habe ich langsam begonnen mit den Fingern nervös auf den Sitz zu trommeln. Bei 40 war ich kurz davor das Taxi mit einer eingesprungenen Rolle zu verlassen und bei 50 Dollar sind wir dann angekommen Baba Mittagessen und Abendessen.

Da standen wir nun in der Mile of Cars, die sich in etwa mit der Kärtnerstraße in Graz vergleichen lässt. Links und rechts riesige Autohäuser und wir mittendrin, statt nur dabei.
Wir sind einfach nur mal durchspaziert und haben uns die Autos angesehen, und wurden von den Verkäufern echt freundlich beraten. Leider hatten die ersten paar Häuser keine Autos für unser Budget.

Dann der erste Lichtblick, 1999 Ford Explorer in Weinrot, Allrad, 260 PS, Ledergarnitur, die hintere Sitzreihe zum Umklappen, und noch in einem echt guten Zustand. Wir haben mit dem Verkäufer gesprochen, und da hat sich alles gut angehört. Leider ist der Preis von 5000 Dollar etwas hoch. Mal schaun was sich da noch machen lässt ...

Wir waren auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Beim nächsten Autohaus haben wir einen GMC Suburban von 1997 gesehn, ein echt fettes Auto, allerdings in einem wesentlich schlechteren Zustand als der Ford. Preislich natürlich um einiges günstiger.

Ok, ich muss jetz Frühstücken gehn, First come, first serve. Bis später.

lg Andi

1 Kommentar:

  1. Bevor ihr beim Essen spart, richtet doch zuerst mal gleich eine Kontonummer für Almosen ein...
    Ford klingt gut denn:
    Jeder Lord foat an Ford!

    Viel Glück beim Verhandeln!

    AntwortenLöschen